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Angst vor Kollege Maschine

Angst vor Kollege Maschine: Fast jeder Zweite befürchtet, dass intelligente Maschinen den Menschen am Arbeitsplatz ersetzen Weltweite Studie: Mehrheit der Deutschen sieht Unternehmen künftig global auf Talentsuche / Viele glauben an Verschwinden eines festen Renteneintrittsalters Neu-Isenburg, 31. März 2016 ? Die
(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Angst vor Kollege Maschine: Fast jeder Zweite befürchtet, dass intelligente Maschinen den Menschen am Arbeitsplatz ersetzenopenPR.de/t897542 openPR.de/t897542 Weltweite Studie: Mehrheit der Deutschen sieht Unternehmen künftig global auf Talentsuche / Viele glauben an Verschwinden eines festen Renteneintrittsalters openPR.de/t897542 openPR.de/t897542 Neu-Isenburg, 31. März 2016 ? Die weltweite Arbeitswelt steckt mitten in gravierenden Umbrüchen. Viele Angestellte schwanken zwischen Angst, Hoffnung und Skepsis. Das zeigt eine neue Studie von ADP, die 2015 durchgeführt und jetzt veröffentlicht wurde. Für die Untersuchung hat der führende Anbieter von Human Capital Management-Lösungen (HCM) mehr als 2.400 Arbeitgeber und Arbeitnehmer in 13 Ländern befragt. Europäer sehen die Veränderungen demnach im Job skeptischer als asiatische Angestellte. Und innerhalb Europas zeigen sich die Niederländer deutlich fortschrittsfreundlicher als ihre deutschen Nachbarn.openPR.de/t897542 (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); openPR.de/t897542 ?Europa zeigt im Vergleich zum Rest der Welt die meiste Skepsis gegenüber Änderungen?, sagt Steven van Tuijl, Geschäftsführer von ADP in Deutschland. Im asiatisch-pazifischen Raum etwa sind 81 Prozent der Angestellten von der Zukunft und den einhergehenden Veränderungen begeistert, in Europa nur 59 Prozent. Laut Studie sind die Unterschiede zwischen den Regionen vor allem auf die scharfe Trennung zurückzuführen, die viele Europäer zwischen Arbeit und Freizeit ziehen ? und die damit verbundene Angst, dass neue Trends diese in Frage stellen. Ängste sind laut ADP insbesondere hinsichtlich jener Trends festzustellen, die die Arbeitsplatzsicherheit oder finanzielle Sicherheit gefährden können. Zusätzlich fühlen sich die Europäer durch einen zunehmenden Wettbewerb mit Arbeitskräften aus dem asiatisch-pazifischen Raum und Lateinamerika um Arbeitsplätze bedroht. ?Sie glauben, dass dies möglicherweise ihren gewohnten Lebensstil mit moderaten Arbeitszeiten und regelmäßigen Auszeiten für Freizeit und Familienurlaube in Frage stellt?, sagt van Tuijl.openPR.de/t897542 openPR.de/t897542 Wie aus der Untersuchung hervorgeht, hält die Mehrheit der Befragten heute Veränderungen für möglich, die vor zwei Jahrzehnten kaum denkbar gewesen wären. 89 Prozent der Befragten möchten demnach einer Arbeit nachgehen, die sie persönlich interessiert oder die gesellschaftliche Auswirkungen mit sich bringt. 82 Prozent hoffen, ihre Arbeitszeit selbst einteilen zu können. 95 Prozent der Arbeitnehmer glauben, dass sie von überall auf der Welt aus arbeiten können. Gleichzeitig erwarten 58 Prozent, dass ein festes Renteneintrittsalter zusehends verschwindet.openPR.de/t897542 openPR.de/t897542 Der Blick auf Deutschland fördert im Vergleich ebenfalls interessante Fakten zutage. Während hierzulande nur jeder fünfte Arbeitnehmer seinen Arbeitszeitplan selbst festlegt, tut dies in den Niederlanden bereits knapp jeder Zweite. Auch in der Nutzung mobiler Endgeräte liegen die Niederlande vor Deutschland. Während dort bereits 34 Prozent komplett mit Mobilgeräten arbeiten, sind es hier lediglich 23 Prozent. Auch das Verhältnis Mensch/Maschine beurteilen die Nachbarländer anders. So gehen in den Niederlanden 62 Prozent davon aus, dass Roboter und künstliche Intelligenz den Menschen bei monotonen Arbeiten ersetzen, in Deutschland glauben hingegen nur 39 Prozent an die Wachablösung am Fließband durch vernetzte Maschinen.openPR.de/t897542 openPR.de/t897542 openPR.de/t897542 Die gesamte Studie ?Die Entwicklung der Arbeitswelt? sowie Infografiken zur Illustration Ihrer Berichterstattung können Sie hier herunterladen: www.de-adp.com/hcm/entwicklung-der-arbeitsweltopenPR.de/t897542openPR.de/t897542Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.openPR.de/t897542openPR.de/t897542Pressekontakt:openPR.de/t897542 scrivo PublicRelationsopenPR.de/t897542 Ansprechpartner: Kai OppelopenPR.de/t897542 Elvirastraße 4, Rgb.openPR.de/t897542 D-80636 MünchenopenPR.de/t897542 t: +49 89 45 23 508 11openPR.de/t897542 e: openPR.de/t897542openPR.de/t897542Über ADP (NASDAQ-ADP)openPR.de/t897542 Innovative Technologie und menschliches Talent. Weltweit verlassen sich Unternehmen aller Branchen und Größen auf die cloudbasierten Lösungen und Expertise von ADP, um das Potenzial ihrer Mitarbeiter optimal auszuschöpfen. Das Zusammenspiel von HR, Talenten, Arbeitgeberleistungen, Personalabrechnung und Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen ist die Grundlage für eine hochqualifizierte Belegschaft.openPR.de/t897542 Für weitere Informationen besuchen Sie www.de-adp.com.openPR.de/t897542 » ganzen Artikel lesen

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